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CLP-Verfahren Bonn und bundesweit | Ariane von der Heyden-Karas

CLP-Verfahren Bonn und bundesweit

CLP steht für Collaborative Law and Practice. Es ist ein eigenständiges, außergerichtliches und kooperatives Konfliktlösungsverfahren. Die Anwälte beraten ihre Mandanten parteilich und wirken zugleich aktiv an einer tragfähigen Lösung mit. Ziel ist eine verbindliche Einigung mit klarer Struktur, ohne unnötig belastende und langwierige Eskalation.

Außergerichtlich Kooperativ Parteiliche Beratung
Tätigkeitsschwerpunkte

CLP-Verfahren bei Konflikt, Struktur und Einigung

Das CLP-Verfahren verbindet rechtliche Klarheit mit einer besonderen Verfahrensstruktur. Es richtet sich an Menschen, die anwaltliche Beratung brauchen, zugleich aber eine einvernehmliche und tragfähige Lösung suchen. Es geht nicht um formloses Harmoniegerede. Es geht um klare Themen, klare Unterlagen und eine rechtsverbindliche Vereinbarung.

Verfahrensidee

Kooperativ lösen mit klarer anwaltlicher Begleitung

Im CLP-Verfahren beraten die Anwälte parteilich und wirken aktiv an der Lösungsfindung mit. Das schafft rechtliche Sicherheit, ohne dass die Sache sofort in ein streitiges Gerichtsverfahren gedrückt wird.

Besondere Struktur

Runde Tische statt unnötiger Eskalation

Die Problempunkte werden gemeinsam benannt. Es wird geklärt, welche Unterlagen und Informationen für die Lösung nötig sind. Daraus entsteht ein Konzept, das auf eine rechtsverbindliche Vereinbarung zielt.

Interdisziplinär

Bei Bedarf Experten gezielt einbinden

Wenn es der Fall erfordert, können weitere Fachkräfte eingebunden werden, etwa Coaches, ein Anwalt des Kindes oder Sachverständige. Das ist kein Beiwerk, sondern Teil des Verfahrensgedankens.

Qualifikationsklausel

Scheitert das Verfahren, keine Vertretung im Streitprozess

Ein zentrales Element ist die Qualifikationsklausel: Scheitert das CLP-Verfahren, dürfen die beteiligten Anwälte nicht im anschließenden streitigen Gerichtsverfahren vertreten. Genau das stärkt die Ernsthaftigkeit der Lösungsarbeit.

Collaborative Lawyer

Konflikte lösen, wenn möglich. Durchsetzen, wenn nötig.

Ariane von der Heyden-Karas arbeitet im CLP-Verfahren als Collaborative Lawyer. Das bedeutet: klare parteiliche anwaltliche Beratung, kombiniert mit einer besonderen Struktur für tragfähige Einigungen. Gerade in komplexen oder emotional belasteten Konstellationen kann dieser Weg sinnvoller sein als frühe Eskalation.

Ariane von der Heyden-Karas Rechtsanwältin · Collaborative Lawyer · Besonderes Konfliktmanagement und Strategieentwicklung
Ariane von der Heyden-Karas, CLP-Verfahren in Bonn und bundesweit
Nächster Schritt

CLP-Verfahren früh prüfen klar handeln

Das CLP-Verfahren eignet sich besonders, wenn die Konfliktparteien den Wunsch nach parteilicher anwaltlicher Beratung haben und gleichzeitig eine einvernehmliche Regelung suchen. Es ist auch dann sinnvoll, wenn der Fall tatsächliche oder rechtliche Komplexität hat oder spätere Zusammenarbeit möglich bleiben soll.

Beratung Außergerichtliches, kooperatives Verfahren mit parteilicher anwaltlicher Beratung.
Schwerpunkt Klare Struktur, belastbare Einigung und rechtsverbindliche Lösung ohne unnötige Eskalation.
So geht es weiter

In drei klaren Schritten zur nächsten Entscheidung

Ohne Umwege und ohne unnötiges Hin und Her. Erstkontakt, Einordnung und dann ein klarer nächster Schritt.

01

Kontakt oder Termin vereinbaren

Sie melden sich telefonisch, per Formular oder buchen direkt einen Termin für ein erstes Gespräch.

02

Sachverhalt einordnen

Ihr Anliegen und vorhandene Unterlagen werden strukturiert gesichtet und rechtlich eingeordnet.

03

Vorgehen festlegen

Sie erhalten eine klare Einschätzung, welche Schritte sinnvoll sind und wie die weitere Begleitung aussieht.

Häufige Fragen

Wichtige Fragen zum CLP-Verfahren Bonn und bundesweit

Erste rechtliche Einordnungen zu typischen Fragen rund um das CLP-Verfahren Bonn und bundesweit. Die Antworten geben eine belastbare Orientierung zu Ablauf, Struktur, Eignung und Abgrenzung des Verfahrens, ersetzen aber keine Prüfung der konkreten Konfliktlage, der beteiligten Personen und der tatsächlichen Ziele im Einzelfall.